Eine Spiegelung mit RAID-1 bzw SHR auf 2 Platten ist schon möglich. Aber du hast dir halt ZWEI SHR angelegt mit je einer Platte drin. Deshalb wird da gerade nichts gespiegelt. Zu der Problematik mit verschiedenen Plattengrößen wurde ja glaube weiter vorne schon was geschrieben.
Hyperbackup schreibt im Standard in eine Datenbank. Im local legacy oder ähnlich schreibt es eine Kopie im Klartext (also so wie du es in der File Station oder in der Netzwerkfreigabe siehst)
Die Datenbank ist zudem versioniert, hält also auch ältere Stände der Dateien vor.
Rückholbar ist es in beiden Fällen mit mehr oder weniger Aufwand.
Fällt z.B. Platte 2 aus reicht es einfach eine neue Platte als einzubauen und das Backup erneut anzulegen.
Fällt die erste Platte 1 aus, dann sind auch die Installierten Pakete betroffen, die dann neu installiert und eventuell teilweise aus dem Backup ihre Einstellungen wieder bekommen.
Reine Nutzdaten sollten in beiden Fällen gleich gut restauriert werden können.
Was eleganteres zu diesem Setup fällt mir gerade nicht ein. ich hätte schon die Volume(s) von Anfang an entweder als Basis angelegt oder eben 2 gleich große Platten als RAID-1/SHR inklusive Spiegelung. Als Backup zählt eh nur ein externes, weil bei Blitzschlag etc vermutlich gleich das ganze NAS hinüber ist. Von daher wäre ich dann eben auf ein RAID-1/SHR gegangen, welches mir Redundanz (Spiegelung) im laufenden Betrieb gibt, ohne dass noch von Hand was gemacht werden muss.
2 Volumes mit identischen Daten ist also in meinen Augen eine Art Zwitter zwischen Verfügbarkeit und Backup.