Backup von externer NFS-Ordner auf NAS

CPU-Bastler

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Es soll von einem Server ein Verzeichnis gesichert werden (Backup). Das Verzeichnis steht als NFS zur Verfügung und wurde über FileStation als Remote-Ordner eingebunden (unter /volume1/Backup/Test). Über FileStation ist ein Zugriff auf den Ordner Test möglich.
Server-IP 192.168.178.2; Verzeichnisname (Quelle): Test


NAS-Verzeichnisname (Ziel): /volume1/BorgBackup
Hinweis: Der Verzeichnisname ist vom Experimentieren mit BorgBackup. Da ist zur Zeit nichts drin. BorgBackup ist nicht aktiv.

Mit Hyperbackup komme ich nicht auf den Remote-Ordner. Egal was ich einstelle. Ich kann nur die Hauptordner Backup oder BorgBackup auswählen. Ich möcht aber eineb bestimmten Unterordner in Backup/Test/Unterordner1 auswählen. Die werden mir aber gar nicht angezeigt.
 
Tolle Idee.
Wenn ich dann weitere Unterordner in die Sicherung aufnahmen möchte muss ich die auch alle Einzeln angeben. Das kann nicht die Lösung sein. Hyper Backup scheint nicht mit Unterordner klar zu kommen.
 
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Ja, dann ist es halt so und es steht dir frei bei Synology einen Change Request einzureichen.

PS: Seltsame Art auf kostenlose Hilfestellungen zu reagieren, weil man seine eigene IT-Umgebung nicht im Griff hat. 😳
 
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Ich fang gerade an mein Backup-System aufzubauen. Mit Hyper Backup habe ich noch nicht gearbeitet.
Hyper Backup scheint mir auch nicht die geeignete Software zu sein.

Meine Anforderungen sind eigendlich ganz gewöhnlich.

1. Vollbackup (1 x monatlich)
2. Tägliches Backup Unterverzeichnis_1, Unterverzeichnis_2, Unterverzeichnis_3; ggf. mehr
3. Wöchenliches Backup Unterverzeichnis_4, Unterverzeichnis_5 usw.
4. Wichtige Ordner sollen 1 x pro Stunde gesichert werden. Nach 14 Tagen können alte Stände gelöscht werden.

Ich werde mir weiter BorgBackup ansehen.

Leider ist Urbackup oder BackupPC nicht für mein NAS (DS413) verfügbar.
 
Wohin willst du denn den Ordner sichern? AUf eine externe USB HDD?
 
Nein. Ich habe einen Proxmox-Server mit ZFS-Z1. dort werden von den Clients die Daten abgelegt.
Als weitere Sicherungsebene soll das NAS (DS413) dienen. Die Ordner können über NFS eingebunden werden.
Die Backup-Software soll auf dem NAS laufen. Deshalb meine Experimente mit Hyper Backup.

Ich könnte auch über eine VM Urbackup oder BackupPC installieren und dann darüber das Backup machen. Sicher erscheint mir der direkte Weg über das NAS.

Gibt es eine andere Software die auf dem NAS läuft mit der ich das Backup machen lassen kann?
 
Deine VMs und LXCs sind im ZFS-Dateisystem zuhause. Dann bindest Du Dein NAS als "Storage" ein, egal welches Dateisystem Du dort als Freigabe hast und erstellst proxmoxseitig entsprechende BackupJobs? Darf das nicht so sein?
 
Klar kann man das so machen.

Eigentlich wollte ich den Backup-Job von der VM trennen.

Das Problem liegt offensichtlich in der Software. Hier muss ich entweder Geld in die Hand nehmen (für ein aktuelles NAS auf dem Urbackup oder BackupPC läuft) oder das Backup über Proxmox realisieren.

BorgBackup habe ich noch nicht zum laufen bekommen.
 
Genau, wozu den Ordner auf dem NAS einbinden. Direkt aus der VM heraus auf einen freigegebenen Ordner sichern.
 
bleibe doch bei den Bordmitteln und verzichte auf unnötige Störfaktoren im gesamten Ablauf - mal ganz abgesehen von Geschwindigkeit und Transparenz - auch kann man Dir so viel besser helfen, wenn Du eben im Standard bleibst
 
Also das NAS nur als große Festplatte nutzen und das Backup über eine VM ausführen.
Welches Backupprogramm ist den zu empfehlen (nur OpenSource)?

Früher habe ich mit Acronis True Image meine Backups erstellt. Das Programm wurde immer träger. Der Kopierschutz machte öfter mal Probleme. Außerdem läuft das Programm nur unter Windows.

BackupPC habe ich auch mal probiert. Bin dann aber bei Urbackup gelandet. Das zickt, wenn der Speicherplatz knapp wird. Nachteilig ist, das man ohne Urbackup nicht mehr an seine Daten rankommt.
 
NEIN, ganz falsch. Kennst Du Dich mit Proxmox halbwegs aus?
Wir verlassen nämlich langsam die Hoheit vom Synologyforum.
 
Die Antwort hat mich jetzt doch sehr verunsichert.
Meine VMs kann ich schnell erstellen und die Ordner einbinden. Passthrough brauche ich nicht.
LXC nutze ich nur sehr wenig. VM mit spice und alles ist super.

Ich habe den Vorschlag so verstanden, das ich das NAS als Ordner in einer VM einbinden soll. Dort läuft das Backup-Programm und schreibt auf das NAS.
 
ich versuch's gern erneut:
Binde Dein NAS in Proxmox generell als Storage ein, nicht bei nur einer VM. Hier ein Screenshot von mir, wo man das macht.
Und gleich darunter ist der Abschnitt für Deine BackupJobs wo Du genau auswählen kannst, welche VMs wann und wie gesichert werden sollen.

Ich hoffe, ich konnte mich nun besser ausdrücken.

1718010661351.png
 
Wieso nutzt du nicht den PBS?
Ich hab bei mir den PBS installiert und im PBS mounte ich ein Share von meiner NAS. In Proxmox legt man dann einen Backup Job an und wählt als Storage den PBS aus. Du kannst beim PBS jede Datei einzeln wieder herstellen oder alles. Das geht mit nur PVE Backups nicht. Da kannst du nur die komplette HDD wiederherstellen. So liegen die Backups vom Proxmox auf der NAS und können normal mit Hyperbackup gesichert werden.
 
Sehe ich wie @alexhell und mache es auch genauso. PBS VM (bei mir auf der DS) hat einen Share der DS via NFS gemountet. Diese Daten werden per Hyper Backup gesichert. Vorteile: Deduplizierung und inkrementelle Backups + File-Level Restore
 
Ob du deine NAS als Storage einbindest oder über den PBS ist von der Datengröße doch kein Unterschied. Der PBS würde sogar noch weniger Speicherplatz verbrauchen, weil er Deduplizierung nutzt. Das heißt wenn du 4 VMs mit Ubuntu hast, dann werden alle Daten die gleich sind nur einmal gesichert. Bei den normalen Backups von PVE wird er es vier mal sichern.
Du musst beim PBS auch nicht alle VMs/LXCs sichern. Du wählst auch da welche gesichert werden sollen.
 

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