Business Failed to take a snapshot for /. (Error Code: fffffffffffffffe)

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@Adama, alles klar. Falls du was herausfindest, geb bitte Bescheid :) Und vielen Dank für deine Unterstützung.

@towbsen, ah, schön jemanden mit dem gleichen Problem zu hören. Wär super, wenn du das Ticket erstellen könntest.


Was mich halt immer noch am meisten irritiert, ist, dass Debian 11 im README des agents nicht aufgeführt wird. Aber es wäre ja sehr komisch, wenn das nicht nur vergessen ging, sondern aus dem Grund nicht aufgeführt wird, weil der agent nicht unter 11 läuft. Ergäbe ja wenig Sinn, wenn der ABFB server Debian 11 nun neu erlaubt, der agent aber nicht.
 
Also ich hab' grad ein Standard-Debian-Bullseye in einer Hyper-V-VM erstellt. (Kernel 5.10)

Danach hab' ich den ABfB-Agenten für Linux installiert und die Verbindung zu meiner Syno eingerichtet. Das Tolle, ich konnte die Maschine ohne weitere Probleme sichern. Also grundsätzlich funktioniert es.

Ich werd' mal schauen, was ich so an Logs finde, die uns eventuell weiterhelfen können...
 
Habe eben das nochmals durchgecheckt, alles erfüllt:

Linux
  • Supports kernel versions between 2.6 and 5.10
  • Supported 64-bit versions of the following Linux distributions:
    • CentOS: 6.10, 7.8, 8.1
    • RHEL: 6.10, 7.8, 8.1, 8.4, 8.5
    • Ubuntu: 16.04, 18.04, 20.04
    • Fedora: 30, 31, 32
    • Debian: 8.0, 9.0, 10, 11
  • Supported file systems:
    • ext2
    • ext3
    • ext4
    • XFS
  • Required components on the target device:
    • make 4.1 version or above
    • libaio 0.3.110 version or above
    • dkms 2.2.0.3 version or above
    • gcc 4.8.2 version or above

Weiterhin ABfB auf dem NAS und Server nochmals deinstalliert, neu installiert und immer noch gleicher Fehler.
 
Jun 10 16:39:30 debian systemd[1]: synology-active-backup-business-linux-service.service: Can't open PID file /run/synology-backupd.pid (yet?) after start: Operation not permitted
Die Meldung hab' ich auch im Log, aber es funktioniert trotzdem alles...
 
Habe beim Installieren was gefunden (siehe Zeile 4, ERROR:...). Kommt das bei euch auch?

Code:
DKMS: install completed.
synosnap, 0.10.18, 5.10.0-12-amd64, x86_64: installed
synosnap, 0.10.18, 5.10.0-15-amd64, x86_64: installed
modprobe: ERROR: could not insert 'synosnap': Operation not permitted
 * agent service has not installed, installing agent service
 * installing Synology Active Backup for Business Agent-2.4.0-2234.deb
Selecting previously unselected package synology-active-backup-business-linux-service.
(Reading database ... 213194 files and directories currently installed.)
Preparing to unpack Synology Active Backup for Business Agent-2.4.0-2234.deb ...
Unpacking synology-active-backup-business-linux-service (2.4.0-2234) ...
Setting up synology-active-backup-business-linux-service (2.4.0-2234) ...
 * The installation is complete. You might enter "abb-cli -c" to connect to Synology NAS and back up the Linux device. To learn more commands about Active Backup for Business Linux agent, please type "abb-cli -h".

Und in den Logs folgendes gefunden
Lockdown: modprobe: unsigned module loading is restricted; see man kernel_lockdown.7

Update: Fehler gefunden. Ich musste Secure Boot ausschalten. Dies war der Grund für den erwähnten ERROR.

Der Fehler konnte mit folgendem Befehl auch reproduziert werden:
sudo modprobe synosnap

Nun geht es ohne Probleme und das Backup läuft bereits. Nochmals Danke an @Adama :)

Nun eigentlich nur noch eine Frage in die Runde an die, die etwas mehr Linux Erfahrung haben. Ist das ein Problem, dass ich den ausgeschaltet habe?
 
Zuletzt bearbeitet:
Da nicht für... Schön, das es läuft...

Den Secure Boot hatte ich bei der virtuellen Maschine von vorne herein abgeschaltet...

Secure Boot schützt durch Signaturen Teile des BIOS und Bootloader der Betriebssysteme, damit sich niemand unerlaubt in diesen einklinken kann.

Problematisch ist es natürlich, wenn Secure Boot selber Lücken ausweist: https://de.wikipedia.org/wiki/Unified_Extensible_Firmware_Interface#Secure_Boot

Hab es selber noch mal mit Secure Boot getestet, selber Fehler. Abgeschaltet, sofort geht es wieder...
 
Zuletzt bearbeitet:
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Danke für die Erklärung.

Wundere mich, dass es da keine Google Resultate gibt zu dem Thema. Glaube nicht, dass mein Setup da so exotisch ist. Nunja, hauptsache jetzt gehts 🍻
 
@Adama, die Frage geb ich dir mal weiter. Bei mir ist es ein Debian Server und keine VM :-)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich hatte es unter einer lokalen Hyper-V-Installation getestet, da war es unter den Einstellungen der VM im Bereich Security zu finden...
 
Ach na toll... ich hab grad die VM in VMM installiert und nach etlichen Stunden läuft mein System so, wie ich es brauche. Leider unterstützt der Hyper-V keine OVA Images, sonst hätte ich mein Debian exportieren und im Hyper-V importieren können. Jemand einen Tipp, wie ich aus Syno VMM in Hyper-V importieren kann ohne stundenlangen Aufwand?
 
Gibt es denn unter der VM im VMM nicht sowas wie ein virtuelles BIOS? Vielleicht kann man das da deaktivieren...
 
Nein, leider habe nur die Möglichkeit von Legacy BIOS auf UEFI umzustellen aber danach bootet das System gar nicht mehr... eventuell muss ich vorher schon unter UEFI installiert haben, damit das läuft? Ich habe auf jeden Fall keine Lust nochmal das ganze zu installieren.
 
Moment, Legacy-BIOS wäre aber sowieso ohne Secure Boot. Secure Boot ist ein Feature von UEFI.

Das heißt, du dürftest überhaupt keine Probleme haben...
 
ja das habe ich mir auch schon gedacht, aber es läuft einfach nicht, ich bekomme immer den Fehler. Habe schon das Ticket bei Synology eingereicht aber die lassen sich Zeit...

Habe ich etwas übersehen?
 
Da wäre ja mal interessant, ob du die selben Fehler beim Installieren hast wie mar_co...

@mar_co Die Meldungen stammen doch sicherlich aus dem syslog, oder?
 
OK, also was ist modprobe? wenn ich das eingebe, gibts den nächsten Fehler...

root@debian:~# modprobe synosnap

modprobe: FATAL: Module synosnap not found in directory /lib/modules/5.10.0-14-amd64
 
Mit modprobe kann man während der Laufzeit Kernelmodule laden oder entladen...

Die Meldung klingt ja so, als ob das nicht richtig installiert wurde. Hast du mal einen Blick in das Verzeichnis geworfen?

Eine andere Möglichkeit wäre ein Kernel-Update, welches nach der Installation erfolgt ist, dann kann sich das Module-Verzeichnis ändern.

Dann wäre eine Neuinstallation des Agenten eine Möglichkeit.
 
Also im Ordner modules sind 2 Unterordner 5.10.13 und 5.10.14. Wenn ich dich richt verstanden habe, bedeutet das, dass es ein Kernelupdate zu eine mir unbekannten Zeit gab. Also entweder vor oder nach der Installation des Agenten. Ich habe jetzt den Agenten und synosnap deinstalliert, reboot und neuinstalliert.

Folgenden Fehler bekomme ich dann jetzt bei der Neuinstallation:

Loading new synosnap-0.10.17 DKMS files...
Building for 5.10.0-15-amd64
Building initial module for 5.10.0-15-amd64
xargs: warning: options --max-args and --replace/-I/-i are mutually exclusive, ignoring previous --max-args value
Error! Bad return status for module build on kernel: 5.10.0-15-amd64 (x86_64)
Consult /var/lib/dkms/synosnap/0.10.17/build/make.log for more information.
dpkg: Fehler beim Bearbeiten des Paketes synosnap (--install):
»installiertes synosnap-Skript des Paketes post-installation«-Unterprozess gab den Fehlerwert 1 zurück
Fehler traten auf beim Bearbeiten von:
synosnap
* failed to install snapshot driver
und das Steht im Log:
At top level:
/var/lib/dkms/synosnap/0.10.17/build/dattobd.c:3598:24: warning: ‘snap_mrf’ defined but not used [-Wunused-function]
3598 | static MRF_RETURN_TYPE snap_mrf(struct request_queue *q, struct bio *bio){
| ^~~~~~~~
cc1: some warnings being treated as errors
make[2]: *** [/usr/src/linux-headers-5.10.0-15-common/scripts/Makefile.build:285: /var/lib/dkms/synosnap/0.10.17/build/dattobd.o] Fehler 1
make[1]: *** [/usr/src/linux-headers-5.10.0-15-common/Makefile:1846: /var/lib/dkms/synosnap/0.10.17/build] Fehler 2
make: *** [/usr/src/linux-headers-5.10.0-15-common/Makefile:185: __sub-make] Fehler 2
make: Verzeichnis „/usr/src/linux-headers-5.10.0-15-amd64“ wird verlassen
 
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